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Symbolbild: Living Library
Maria-Christina Lackner mit Canva

20.03.2026

Living Library

Leihen Sie kein Buch – leihen Sie ein Gespräch.

Die Living Library lädt dazu ein, Menschen wie „lebende Bücher“ kennenzulernen. Jede Person repräsentiert ein Thema, eine Erfahrung oder eine Lebensgeschichte – offen, ehrlich und im direkten Dialog.

Ob spannende Biografien, besondere Lebenswege, inspirierende Perspektiven oder Themen, über die viel geredet, aber selten gesprochen wird:
Hier dürfen Sie fragen, zuhören, verstehen – ganz ohne Vorurteile.

🌟 Warum vorbeischauen?

  • Erleben Sie echte Gespräche statt gedruckter Zeilen
  • Lernen Sie Menschen kennen, die neue Horizonte öffnen
  • Stellen Sie Fragen, die Sie schon immer beschäftigen
  • Bauen Sie Berührungsängste und Stereotype ab
  • Ein Erlebnis, das berührt, überrascht und verbindet

Brigitte Jaufenthaler

Brigitte Jaufenthaler, geboren und aufgewachsen in Tirol. Gesangsausbildung am Konservatorium der Stadt Innsbruck, Schauspielschule am Tiroler Landestheater, dort erste Engagements als Operettensoubrette, Schauspielerin und Musicaldarstellerin - danach Auslandengagements in Deutschland, der Schweiz und Italien. Die Rolle der Florence Foster Jenkins in GLORIOUS, in Bozen und Bern, Mrs. Peachum in der DREIGROSCHENOPER in Innsbruck, die Uraufführung von Bernhard Aichners KASCHMIRGEFÜHL und MEINE WESTE WEIß, am Innsbrucker Kellertheater. Darstellerin in zwei Uraufführungen von Eva Maria Gintsberg: AM ENDE EINER NACHT und DER FEUERSALAMANDER beim Dramatikerfestival 2023 und 2025 in Innsbruck und aktuell das Stück ZARA 47 zusammen mit Christian Wegscheider am Tiroler Landestheater. Die Anna in Felix Mitterer’s Die Piefke Saga, Tatort, Landkrimi, die Mitzi in der österreichischen Fernsehserie 4 Frauen und ein Todesfall sowie die Kinofilme DER STILLE BERG unter der Regie von Ernst Gossner und MÄRZ, Regie A. Goiginger, nach einem Buch von Felix Mitterer. Sprecherin beim österreichischen Rundfunk für Literatur und bei Hörspielen. Außerdem Programme, Lesungen, Ausstellungen, Installationen und Publikationen: Ein Kunstband mit Texten für SOS Kinderdorf, zusammen mit der Malerin Heidi Holleis. Präsentation einer Fotocollage im Tiroler Landesmuseum, im Rahmen des Projektes „X-Chance Art for Art.“ Die Übersetzung von Gedichten der Beat Autorin RUTH WEISS aus dem amerikanischen und zwei Kriminalromane aus der Reihe „DIVA UND ANGELO“. 2023 Autorin und Darstellerin von zwei Minidramen für das Dramatikerfesitval in Innsbruck. 2027 ist die Vertonung von Libretto und Text AM ANDEREN ENDE DER LIEBE, gemeinsam mit Christian Wegscheider geplant. Mit dem Pianisten und Komponisten Christian Wegscheider sind bereits zwei Life Programme entstanden: NACH PARIS und GLÜCKSPILZE, ebenso die CD: MITZI SINGT DEN BLUES mit Liedern und Texten von Brigitte Jaufenthaler, Liedern und Arrangements von Christian Wegscheider - Video Clip auf YouTube unter dem Titel „Mitzi singt den blues“. AUSZEICHNUNGEN: Verdienstkreuz des Landes Tirol für besondere Leistungen in Kunst und Kultur Österreichischer Musiktheaterpreis 2021 für die Teilnahme am Projekt „Dreigroschenoper“ als beste Off -Theaterproduktion. (Rolle: Mrs.Peachum)

Portraitfoto Brigitte Jaufenthaler
Judith Stehlik

Ines Graus - blickfisch

»Alle Berufe, die ich bisher gelernt und in denen ich Erfahrung gesammelt habe, haben eines gemeinsam: das Erzählen. Bücher, Ausstellungsstücke, Fotografien und Kinder geben wunderbare Geschichten preis, wenn man sich Zeit für sie nimmt.«

 

 

Ines Graus (geb. 1975) lebt und arbeitet in Buch in Tirol, wo sie unter dem Namen »blickfisch« ein Büro für Grafikdesign und Ausstellungsgestaltung sowie das von ihr konzipierte »Zimmer 3 – das kleine Museum im Gasthof Esterhammer« betreibt. Seit 2021 bringt sie dort gemeinsam mit ihrem Mann Norbert, inspiriert von Erzählungen ihrer Schwiegermutter Hilda, vergessene Fundstücke und Geschichten aus 440 Jahren Gasthofgeschichte ans Licht und lädt zu persönlichen Führungen ein. 

 

Ihr Weg führte sie von Ausbildungen in Kindergartenpädagogik und Fotografie über Grafikdesign bis zum Studium der Bildwissenschaften (Museumsgestaltung) an der Donau-Universität Krems. Nach einem Jahr in Chicago und über zwanzig Jahren in der Kreativbranche machte sie sich 2019 selbständig. Dabei kam ihr auch die Erfahrung, Mutter zu sein, zugute. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Gestaltung und kuratorischen Begleitung von Ausstellungen, analogen Spielen und Editorial Design. Zu ihren Auftraggebern zählen u. a. die Tiroler Landesmuseen, Ötztaler Museen und das Jenbacher Museum.

 

Neben ihrer gestalterischen Arbeit sucht sie aktiv den öffentlichen Austausch: Sie spricht über kreative Prozesse in Krisenzeiten, gibt Einblicke in Ausstellungsprojekte bei Eröffnungen oder in den dazugehörigen Katalogen und gestaltet dialogische Führungen – etwa zu Bildmotiven und visuellen Erzählungen. 

 

Als »Lebendes Buch« erzählt sie von ihrem Weg, vom Gestalten und Sammeln, vom Zuhören und Sichtbarmachen – und davon, wie aus Geschichten Räume entstehen können.

Portraitfoto Ines Graus
Norbert Graus

Yvette Umuhoza

Frau Mag. Umuhoza Yvette wurde in Ruanda geboren und ist eine Überlebende des Völkermords an den Tutsi in Ruanda, den sie im Kindesalter von zehn Jahren erleben musste. Diese tiefgreifende Erfahrung hat ihren Lebensweg nachhaltig geprägt und ihre besondere Sensibilität für menschliches Leid, Resilienz und Heilungsprozesse geformt.

Seit 2005 lebt sie in Österreich, wo sie sich mit großer Hingabe beruflich und gesellschaftlich engagiert. Als diplomierte Krankenpflegerin, Absolventin eines Soziologiestudiums und diplomierte systemische Coachin verbindet sie fundierte fachliche Kompetenz mit gelebter Menschlichkeit. Ihr Wirken ist geprägt von Empathie, interkulturellem Verständnis und einem tiefen Vertrauen in die Kraft von Begegnung, Zuhören und persönlicher Entwicklung.

Portraitfoto Yvette Umuhoza

Angelika Hörmann

Mein Traum war es immer

junge Mädchen dazu zu inspirieren

ihre eigene Kraft zu sehen und 

großen Träumen zu folgen

 Sonita Alizadeh,

Afghanische Rapperin, Freedom-Prize-Trägerin 2021

 

…. und diesen Traum, den ich vor vielen Jahren genau so träumte, wie ihn heute eine junge Frau aus Afghanistan träumt, konnte ich in ein Ziel umwandeln, das ich recht beharrlich verfolgte: Mädchen und Frauen Bildung und Wissen, Stärke und Selbstbewusstheit, Empathiefähigkeit und Gemeinsinn auf ihren Wegen mitzugeben. Ein erfüllendes und erfülltes Berufsleben! 

* 04.11.1953, VS, Gym. Matura. Nach sozialer/ergotherapeutischer Ausbildung und Tätigkeit im Landesdienst (1976-1988), in Folge Unternehmerin (Gewerbeberechtigung) im Bereich Sozialpsychiatrie, Seminar- und Vortragstätigkeit, Projektarbeit, Öffentlichkeits-arbeit in der Erwachsenen- und Sekundarstufe-Bildung in Kooperation mit verschiedenen öffentlichen, privaten, teilöffentlichen Bildungsträgern, regional und überregional, international/USA, mit EU-ESF, Ministerien, Landesregierungen. 

Portraitfoto Angelika Hörmann
Angelika Hörmann
Symbolbild: Living Library
Maria-Christina Lackner mit Canva

Anmeldung zur Living Library! Sie können gerne Wünsche anführen, mit welchen 3 Frauen Sie ein Gespräch führen würden

Veranstaltung: Living Library

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